Michelle in der Presse und Smago 2016 -2018

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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Sa 17. Dez 2016, 09:42

moddea hat geschrieben:Also ich bilde mir ein, dass Michelle seinerzeit mit Albert in Regensburg oder Umgebung gelebt hat. Meinst du das mit Fehler?

Du meinst 2006 in der Gegend von Kehlheim ? Nein, das habe ich jetzt nicht gemeint. Du darfst weiter raten ;)
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon moddea am Sa 17. Dez 2016, 10:01

Dann meinst du vielleicht das angebene Alter?

Ich glaube, dass Michelle und Albert dort während ihrer Ehe gelebt haben, also Mitte der 90er.
..tanz ich noch mal mit dir im Sternenlicht
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Sa 17. Dez 2016, 13:41

moddea hat geschrieben:Dann meinst du vielleicht das angebene Alter?


Richtig! :D Ist zwar schon eine ganze Weile her dass ich rechnen gelernt habe, aber ich komme hier auf ein anderes Ergebnis ;) Als Belohnung darfst du nun die Weihnachts-CD von Michelle anhören. ;)

Ich glaube, dass Michelle und Albert dort während ihrer Ehe gelebt haben, also Mitte der 90er.

Da natürlich auch. Und dann nochmal kurzzeitig 2006.
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon Urmel am Sa 17. Dez 2016, 16:44

Sie haben damals in oder um Haag herum gewohnt,ca 120 Kilometerchen von Regensburg entfernt,wenn ich mich nicht irre
Wenn man einmal das Beste genossen hat,kann das Nächstbeste nie gut genug sein
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am So 18. Dez 2016, 09:15

Urmel hat geschrieben:Sie haben damals in oder um Haag herum gewohnt,ca 120 Kilometerchen von Regensburg entfernt,wenn ich mich nicht irre


Danke Urmel. Wenn es um Fakten geht ist Urmel immer als unser wandelndes Michelle-Lexikon dabei :D

Hier übrigens noch ein Video-Interview mit Michelle:

http://www.rtl-hessen.de/video/14806/sc ... -interview
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Do 22. Dez 2016, 18:43

Bei schlagerparadies auf Facebook gibt es auch ein Interview mit Michelle:

https://www.facebook.com/schlagerparadi ... 098515302/

Ja, jetzt steht erst mal die Tour zur aktuellen CD an. Dafür muss sie jetzt erst mal die aktuellen Lieder einüben, von denen sie viele ja noch gar nicht live gesungen hat. Von daher wird diese CD jetzt erst nochmal richtig aktuell. Und sie bietet auch immer noch viel Hitpotential, da wären noch einige Single-Auskopplungen drin, auch für den nächsten Sommer, ich denke nur an 'Tage wie Juwelen', 'Leben bis es wehtut', 'Der Deal'. Als Fan wünscht man sich ja eigentlich immer möglichst viele CD's in kurzer Abfolge, aber die aktuelle CD ist immer noch so gut und aktuell, dass man hier noch gar keine Eile sieht. Vielleicht gibt es ja zur Tour auch wieder eine Live-DVD/CD. Das würde dann auch wieder helfen, die Zeit zu einer neuen CD zu überbrücken.

Nach Weihnachten möchte Michelle auch mal wieder die Familie im Schwarzwald besuchen. Schön, wenn sie ihre familiären Kontakte hier wieder mehr pflegt.
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Fr 30. Dez 2016, 10:49

So, noch ein Nachtrag aus Köln:

Interview mit Michelle „Köln und die Menschen sind einfach kernig und echt“

Michelle hat in diesem Jahr mit „Ich würd' es wieder tun“ ihr erstes Studiobum seit vier Jahren veröffentlicht – und gleich wieder einen Charterfolg gefeiert. Am 7. März spielt die 44-Jährige im Palladium. Dominic Röltgen sprach mit ihr über Glück und die Liebe zu ihrer Wahlheimat Köln.

Ihr aktuelles Album wie auch ihre Tour trägt den Titel „Ich würd' es wieder tun“. Was genau würden Sie wieder tun?

Das steht für mein eigenes Lebensmotto und zieht sich durch das gesamte Album durch. Ich bin der Meinung, dass niemand etwas bereuen sollte in seinem Leben. Jeder sollte zu sich selbst stehen und so angenommen werden, wie er ist. Ich denke, jeder ist seines eigenes Glückes Schmied und für sein eigenes Leben verantwortlich.

Sie haben also noch nie etwas bereut in Ihrem Leben?

Nein. Sicherlich macht man gewisse Fehler im Leben. Aber in dem Moment, wenn man sie tut, macht man es, weil man es für richtig hält. Wenn sich das im Nachhinein als falsch herausgestellt hat, dann lernt man daraus. Und das ist ganz wichtig im Leben: dass man aus Fehlern lernt.

Was bedeutet für Sie, Glück im Leben zu haben?

Für mich bedeutet es, dass ich glücklich bin, dass ich gesunde Kinder habe und selbst gesund bin. Glück bedeutet aber auch für mich, in einem Selbst angekommen zu sein. Dass man weiß, wohin der Weg geht, und man in der Lage ist, alles anzunehmen, was kommt – egal, was es ist. Vielleicht auch, dass man akzeptiert hat, dass das eigene Leben genau so ist, wie es sein sollte. Ich glaube daran, dass das Leben vorbestimmt ist. Der Tod ist für mich nicht das Ende, sondern das Leben ist nur eine Zeitspanne, eine Erfahrung, die man machen darf. Und dafür braucht der Mensch die Materie Körper.

Ist es schwierig, mit fast Mitte 40 Lieder noch glaubhaft rüberzubringen, die man mit Mitte 20 geschrieben hat?

Natürlich gibt es Lieder, die ich nicht mehr spiele, weil mir das niemand mehr abnehmen würde. Aber zum Beispiel „Wer Liebe lebt“ – da ist mir die Botschaft einfach wichtig, und das singe ich auch immer noch gerne. Außerdem gibt es Stücke, die die Leute einfach hören möchten – und die singe ich dann natürlich auch gerne.

Sie leben seit fast 20 Jahren in Köln. Was hält Sie in dieser Stadt?

Das Unperfekte. Köln ist nicht die schönste Stadt – aber das macht es irgendwie aus. Die Stadt und die Menschen sind einfach kernig und echt, ich mag das. Ebenso mag ich, dass Köln so viele Grünflächen hat. Ich könnte mir nicht vorstellen, in einer anderen Stadt zu leben. Ich liebe Köln.

Freuen Sie sich auf das Konzert im Palladium dann besonders?

Ja, schon. Da sind ja auch ganz viele Menschen dabei, die man gut kennt. Da schwingt dann auch ein Stück Heimat mit. Ich bin zwar vielleicht auch ein wenig nervöser als bei den anderen Auftritten – aber ich freue mich auch besonders drauf.

FOTO: Hanano

Quelle: http://mobil.rundschau-online.de/25364788 ©2016
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Fr 30. Dez 2016, 10:51

Und aus Kassel:

Interview mit Schlagerpop-Star Michelle: „Ich bin natürlich und sehr pur“

Sie ist seit über 20 Jahren eine Größe im deutschsprachigen Schlager. Sängerin Michelle hat fast alle Höhen und Tiefen des Lebens kennen gelernt. Nun will sie ihre Fans auch in Kassel verzaubern.

Mit ihrem Album „Ich würd' es wieder tun“ geht Schlagersängerin Michelle auf Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, wo sie in 27 Städten live zu erleben sein wird. Am 3. Februar gastiert sie in der Kasseler Stadthalle.

„Wären wir eine Stadt, dann wären wir zwei Paris“, singen Sie in dem Lied „Paris“ über ein Liebespaar. In welchem Stadium ist das Paar, wenn es Kassel wäre?

Michelle: Das kommt darauf an, wo sich das Paar in Kassel befindet. Wenn es auf meinem Konzert ist, dann wird es sich auf einer schönen Reise befinden, die jegliche Emotionen zulässt.

Einer Ihrer Songs heißt „Zirkus“. Was kann das Kasseler Publikum für einen Zirkus erwarten?

Michelle: Keinen Zirkus. Ich bin natürlich und sehr pur, dass weiß man auch von mir. Ich bin nicht der Mensch, der große Choreografien einstudiert. Ich möchte mein Konzert mit Band live und pur präsentieren – und nicht daran denken, wann ich meine Hand heben oder einen Schritt zurück machen muss. Ich mache das so, wie ich es fühle.

Helene Fischer setzt bei ihren Live-Auftritten neue Maßstäbe, gefühlt nach jedem Lied zieht sie sich um. Wie viel Kleider haben Sie dabei?

Michelle: Das weiß ich noch nicht, aber ich werde mich nicht gefühlt nach jedem Song umziehen. Das bin ich einfach nicht. Jeder sollte sich selber treu bleiben und das so machen, wie er seine Songs interpretieren möchte.

Seit Ihrem letzten Auftritt hier 2007 ist bei Ihnen persönlich und in der Schlagerwelt einiges passiert. Sehen wir eine neue Michelle?

Michelle: Michelle ist Michelle, mit allen Facetten, die sie hat. Dafür steht der Titel des Albums: „Ich würd' es wieder tun“. Was ich jedem Menschen auf der Tour mit meinem Album sagen will: Jeder Mensch ist einzigartig und genau so ist er richtig - ganz egal, wie das Leben läuft.

Schlagersänger, die Texte ohne wirklichen Inhalt haben, sind auch erfolgreich. Wie begegnen Sie diesem Phänomen?

Michelle: Ich finde, dass es wichtig ist, dass man als Künstler selbst dahinterstehen kann, was man macht. Und ich bin eine Frau, die in meinen Songs lieber eine Geschichte erzählt. Aber Lieder mit einfacheren Texten sind auch absolut berechtigt, wenn sie erfolgreich sind. Die Leute wollen sich auch mal in eine leichtere Welt verführen lassen.

Das Album, mit dem Sie auf Tour gehen, hat Platz sechs in den Charts erreicht. Zufrieden?

Michelle: Da müssen Sie sich mehr mit dem Menschen befassen, der hinter mir steht: Ich mache meine Zufriedenheit nicht von Charts abhängig. Ich bin zufrieden, wenn es meinen Kindern gut geht. Ich bin zufrieden, wenn Menschen meine Musik gerne hören und nach dem Konzert glücklich nach Hause gehen.

Quelle: hna7.de Interview: Tobias Schulte Foto: © picture alliance / zb
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Fr 30. Dez 2016, 10:57

Ich muss noch hinzufügen, dass ich froh bin dass es in den Zeitungen mittlerweile immer Michelle-Interviews gibt und nicht mehr wie früher Michelle mit irgendwelchen Phantasie-Geschichten 'durch das Dorf getrieben wird'.

Momentan wird ja gerade Helene Fischer nach Strich und Faden ausgeschlachtet. War gerade einkaufen, die heutige Schlagzeile war 'Baby oder Trennung ?'. Neulich ging es darum ob Florian Silbereisen und Vanessa Mai womöglich eine Affäre haben könnten, das erschien mir auch etwas weit hergeholt ... .

Zum Glück haben wir das bei Michelle überstanden ... :D
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am So 1. Jan 2017, 16:35

Hier was aus der Münsterlandzeitung

Interview mit Schlagersängerin Michelle: "Ich mache keine Show"

Mit dem Album „Ich würd‘ es wieder tun“ konnte die 44-Jährige wieder an frühere Erfolge anknüpfen.Im Frühjahr 2017 können Michelles Fans ihr musikalisches Temperament auch wieder auf der Bühne erleben. In unserem Interview spricht sie über ihre Tour 2017.

Sie arbeiten intensiv an Ihrer Tour. Ohne allzu viel zu verraten: Worauf können sich Ihre Fans ab Februar freuen?

Wir sind noch mitten in der Arbeit, ich gehe mit meiner Band auf Tour, und natürlich stehen viele neue Songs im Mittelpunkt. Aber auch viele ältere sind dabei, die dürfen einfach nicht fehlen. Da ist beispielsweise dieses „Ich schicke dir jetzt einen Engel“, auf das ich von unheimlich vielen Menschen immer wieder angesprochen werde. Aber ansonsten werde ich mich so echt präsentieren, wie es meine Fans von mir gewohnt sind und erwarten dürfen.

Kann man sagen, dass diese Authentizität ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal etwa zu Andrea Berg oder auch Helene Fischer darstellt?

Ja, schon. Ich mache keine Show, ich möchte die Menschen erreichen mit den Texten, die ich singe. Das geht dann viel tiefer, weil die Menschen sich nur auf mich fixieren, dadurch kommen sie mir auch näher. Und auch ich möchte mich nicht immer auf die nächste Position, den nächsten Tanzschritt konzentrieren müssen. So wie es ist, nur mit meiner Band, so macht es mir großen Spaß.

In 25 Jahren Karriere verändert sich auch das Publikum. Wie nehmen Sie diese Veränderung wahr?

Ich passte noch nie so richtig in die Schlager-Schublade, ich war immer die Unangepasste, die auch Tattoos trägt. Dieses Schlager-Klischee von der stets heilen Welt hat doch nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Im Publikum finden sich weniger Männer als vielmehr Frauen, und das sind vielfach Frauen, die sehr selbstbewusst sind, die etwas erreicht haben, und die sich auch in meinen Texten wiederfinden. Ich weiß, dass ich immer wieder mal anecke, aber das muss so sein, wenn man sein Leben konsequent lebt. Und nur das ist wichtig, das man hinter dem steht, was man macht. Mein Mittelpunkt ist zu Hause, meine Familie gibt mir unheimlich viel Kraft. Und wenn alles nicht mehr funktioniert, dann ist da immer noch meine Familie, auf sie kann ich mich immer verlassen. Alles andere ist total unwichtig.

Quelle: http://www.muensterlandzeitung.de
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