Michelle in der Presse und Smago 2016 -2018

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Michelle in der Presse und Smago 2016 -2018

Beitragvon rakogel am Do 17. Mär 2016, 19:24

Hallo,

anbei ein kleines Zitat aus Smago. Man beache auch den roten Text ( :D ). War eigentlich Matthias Reim nicht dabei, ich hätte gedacht sie wolle auch Idiot mit ihm singen.

MICHELLE
Die Rückkehr einer Königin!


14.03.2016 - 00:00 | Kategorie: Schlager | Künstler: Michelle


Bei ihrem "Schlagernacht des Jahres" 'Comeback' am Sonntag (13.03.2016) in der TUI Arena Hannover präsentierte sich Michelle optisch, stimmlich und "seelisch" in Bestform ...:


Über viele Jahre musste sie ein Aschenputtel-Dasein fristen. Und nach ihrem Rücktritt vom Rücktritt ihres Comebacks zum Abschied hatte sie die ersten Monate keinen leichten Stand. Als sie sich vor einigen Jahren bei der "Schlagernacht des Jahres" in Köln auf der Bühne zurückmeldete, wurde sie nicht unbedingt von allen mit offenen Armen empfangen, ganz im Gegenteil. Tapfer steckte sie die Buh-Rufe weg.

Im Laufe der letzten Jahre jedoch hat sich der einst gefallene Engel, der - aus eigener Kraft! - wie Phoenix aus der Glut wieder auferstand, gewissermaßen vom Saulus zum Paulus gewandelt und - das Fundament ihrer weiteren Karriere frisch zementiert. Und wenn ihr Name HEUTE "aufgerufen" wird, buht keiner mehr! Längst ist MICHELLE bei sich selbst angekommen. Und das überträgt sich zu 100.000 Prozent auch auf die Schlagerfans.

Als Jury-Mitglied bei "Deutschland sucht den Superstar" an der Seite von Dieter Bohlen macht SIE eine bemerkenswert gute Figur, überzeugt durch Fachkompetenz und Gerechtigkeit.

Auch hinter den Kulissen macht Michelle einen äußerst ausgelassenen Eindruck. So auch bei der "Schlagernacht des Jahres" am Sonntag (13.03.2016) in der TUI Arena Hannover. Nach längerer "Schlager-Starparaden-" bzw. jetzt "Schlagernacht-"Abstinenz kehrte sie wie eine Königin zurück.

Stimmgewaltiger denn je hatte sie ein Top-Programm für die gut 8.500 Zuschauerinnen und Zuschauer vorbereitet, bestehend aus den Titeln "Große Liebe" (Autor: Matthias Reim), "Dein Püppchen tanzt mit mir", "Du und die - das geht nie", "Herzstillstand", "Wer Liebe lebt" und "Paris".

Auch outfittechnisch gab Michelle alles: Sie präsentierte sich in (very!) Hot Pants.

Ihre brandneuen Songs - am 15. April 2016 soll ihr erstes Studioalbum seit 4 Jahren auf den Markt kommen - hielt Michelle bei ihrem Kurz-Auftritt in Hannover allerdings noch unter Verschluss.
Zuletzt geändert von rakogel am Sa 24. Feb 2018, 17:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Mo 21. Mär 2016, 19:00

Michelle ist heute wieder in Smago:

http://www.smago.de/d/artikel/74589/

Noch eine kleine Anmerkung dazu: Wenn du das Lied 'Ich liebe das Leben' von Vicky Leandros singt, dann musst du aufpassen, dass du auch die Melancholie schön rüberbringst, sonst wirst du angezählt ;)

MICHELLE
"Ich würd' es wieder tun": Die beste und stärkste Michelle, die es je gab!


21.03.2016 - 00:00 | Kategorie: Schlager | Künstler: Michelle


Im Rahmen der Tournee "Das Beste der Feste - Die größten Schlager-Hits" gibt Michelle gleich zwei exklusive Songpremieren ...:


Bei der Tournee "Das Beste der Feste - Die größten Schlager-Hits" ist sie DER Stargast: MICHELLE.

Und: Es gibt gleich zwei top-exklusiven Songpremieren von Titeln, die erst ab Mitte April 2016 auf Tonträger erhältlich sein werden.

Mutig: Michelle startet ihren Showblock auch gleich mit ihren zwei neuen Liedern. Zum einen wäre da der mutmaßliche Titelsong ihrer am 15. April erscheinenden CD "Ich würd' es wieder tun". Eine fast schon sinfonie Schlagerpop-Ballade wie aus dem Michelle-Balladen-Bilderbuch! Mit der traumhaft schönen Textzeile "Das Leben ist einfach zu schön um vollkommen zu sein". Zum anderen stellt Michelle mit "Wir feiern das Leben" einen Disco-Fox-Stampfer der Güteklasse "Große Liebe" und / oder "Paris" vor.

Ihren Hit-Reigen eröffnet Michelle mit "Herzstillstand", um dann mit "Wer Liebe lebt", "Paris" und "Idiot" (im Duett mit Florian Silbereisen!) fortzusetzen.

Des Weiteren kann man Michelle u. a. noch als Duett-Partnerin von Vanessa Mai bei "Ich liebe das Leben" (im Original von Vicky Leandros) erleben, während "Gib nicht auf" zunächst von Vanessa Mai mit Ross Antony sowie von Feuerherz, Florian Silbereisen und DJ Ötzi gesungen wird, bevor Michelle dann zum letzten Refrain selbst auf die Bühne kommt. (Der Titel "Gib nicht auf" wurde im Original von Drafi Deutscher & Kristina Bach gesungen, aber: Michelle hat "Gib nicht auf" im Laufe diverser "Feste" Shows zu ihrem Song gemacht.)

Eine solch kluge Inszenierung kann wirklich nur einem Michael Jürgens einfallen ...

Und die Besucherinnen und Besucher dieser "Das Beste der Feste" Tournee-Termine dürfen sich über die beste und stärkste Michelle ever freuen!

Bereits am 13. März 2016 hatte smago! getitelt: "MICHELLE - Die Rückkehr einer Königin!", wie Sie HIER nachlesen können.
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Fr 25. Mär 2016, 12:49

Es gibt wieder einen neuen Smago-Artikel:

http://www.smago.de/d/artikel/74636/

MICHELLE
Ihre neue Radio-Single wird "Wir feiern das Leben" heißen!


24.03.2016 - 00:00 | Kategorie: Schlager | Künstler: Michelle


Das Album "Ich würd' es wieder tun" soll Mitte April 2016 in den Handel kommen!


Spätestens seit Veröffentlichung ihres mit Gold ausgezeichneten Top 3-Albums „Leben!“ zählt MICHELLE unbestritten zu den ganz großen Künstlerinnen im deutschen Schlager, die ihr Publikum mit ihrer erfrischenden Art und natürlich ihrer sofort wieder erkennbaren Stimme jedes Mal aufs Neue begeistert. Mit der Single „Wir feiern das Leben“ veröffentlicht die mehrfache ECHO-Preisträgerin am 25.03. den ersten Vorboten aus ihrem am 15.04. folgenden Album „Ich würd‘ es wieder tun“!

Fast eine Million verkaufte Einheiten ihrer 12 bisher veröffentlichten Studioalben, zwei „Best Of“-Kompilationen, einer Remix-Sammlung, einem Live-Album sowie einem Weihnachsalbum, unzählige goldene Schallplatten plus diverse Auszeichnungen wie der ECHO (1999 + 2002), der Amadeus Austrian Award (2003), die Goldene Stimmgabel (2001), der Titel „Woman Of The Year“ vom Maxim-Magazin (2006) und nicht zuletzt der renommierte smago! Award in der Kategorie „Erfolgreichste Sängerin des Jahres“ (2012) – nur ein kleiner Auszug aus Michelles bisheriger Erfolgsbilanz, mit der die charismatische Ausnahmesängerin seit mehr als 25 Jahren eine der beliebtesten Musikerinnen im deutschsprachigen Schlager darstellt. Mit dem Vorab-Outtake „Wir feiern das Leben“ aus ihrem Album „Ich würd‘ es wieder tun“ geht Michelle nun den Weg weiter, den sie bereits 1993 mit ihrem Debüt „Erste Sehnsucht“ eingeschlagen hat.

Ein Weg, der Michelle bis heute durch nahezu alle Höhen und auch alle Tiefen geführt hat, die sich einer Künstlerin während ihrer wechselvollen Karriere offenbaren. Unschätzbar wertvolle Lebenserfahrung, die die aktuelle „Deutschland sucht den Superstar“-Jurorin nur noch stärker gemacht hat und die heute deutlich in ihren Songs spürbar ist. Aufrichtigkeit, Offenheit, Verletzlichkeit, aber auch Glanz und ganz viel Lebensfreude – das waren schon immer die unerschütterlichen Säulen, auf denen Michelles Musik aufbaut. So wie ihre neue Single „Wir feiern das Leben“: Eine sofort mitreißende, tanzbare Hymne auf das Leben, die Liebe und die Freiheit. Genau das nötige Quäntchen ansteckender Lebensfreude, nach dem man sich in diesen oftmals schweren Tagen so sehnt. Einfach mal frei durchatmen, den Moment auskosten und das Hier und Jetzt genießen – mit Michelle!
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Fr 15. Apr 2016, 16:24

Hallo,

heute gibt es mal wieder einen Artikel auf http://www.smago.de : http://www.smago.de/d/artikel/74942/

MICHELLE
Ihr neues Album "Ich würd' es wieder tun" im Test von Holger Stürenburg!


15.04.2016 - 00:00 | Kategorie: Schlager | Künstler: Michelle


Diese CD-Kolumne ist ein einziger Ritterschlag für Michelle! Herzlichen Glückwunsch, Michelle !!!


Vier lange Jahre sind vergangen, seit ihrem letzten Studioalbum „L’Amour“, zwei weitere zogen seit ihrer (wie der Name schon sagt) ultimativen Hitsammlung „Die ultimative Best of“ ins Land, welcher der knackige, ewigkeitstaugliche Disco-Fetzer „Paris“ als – höchst erfolgreiche – Single entnommen worden war.

Die aus dem baden-württembergischen Villingen-Schwenningen stammende Schlagerchanteuse MICHELLE, seit 1992 im einheimischen Popschlager-Business aktiv, von vielen Skandalen und Skandälchen geprägt und gejagt, immer wieder mit zig menschlichen Problemen überhäuft, schafft es, allen Unkenrufen zum Trotz, anno 2016 eine unzweifelhafte musikalische Bestleistung aufzubieten. Von diesem Faktum konnten sich die Fans der momentan (mal wieder) erblondeten 44jährigen freilich in den letzten Wochen persönlich ein Bild machen, als die endlich erwachsen und - sicherlich durch die unzähligen Aufs und Abs in ihrem Leben geformt - ernsthafter, wohl gleichsam bodenständiger gewordene Sängerin im Rahmen der laufenden „Das Beste der Feste“-Tour mit Florian Silbereisen unbestreitbar zauberhafte Auftritte hinlegte – kess, sexy, stimmstark und keinesfalls mehr zuckrig-süßlich, wie es in den ersten Jahren ihrer Karriere leider nicht selten der Fall war, zählten sie und ihre gesungenen Darreichungen zu den spezifischen Höhepunkten der knapp dreistündigen Silbereisen-Show.

Neben ihren erfolgreichsten Hits, wie „Herzstillstand“, „Wer Liebe lebt“ oder oben genanntem Hymnus auf die französische Landeshauptstadt, hat Michelle bei dieser Konzertreihe – ich selbst war ja, wie HIER zu lesen ist, am 03.04.2016 in Oberhausen mit dabei – gleich zwei brandneue Beiträge in ihrem Repertoire, die erst jetzt, zum 15.04.2016, erstmals im CD-Format erhältlich sind.

Hierbei handelt es sich um die nahezu symphonische Powerpop-Chansonballade „Ich würd‘ es wieder tun“ und den betont lebensfrohen, zukunftsorientierten und rigoros hoffnungsvollen Sommerhit in spe. „Wir feiern das Leben“, einen tanzbaren, aufstrebenden Popschlager auf der Basis einer eingängigen, rasanten Melodie, die mit edlem, foxigen Dance-Beat unterlegt wurde und umgehend von den Gehörgängen des jeweiligen Rezipienten Besitz zu ergreifen droht.

Nach ersterem Titel benannte MICHELLE nun auch ihr jetzt vorliegendes, 13. Studiowerk. Letztgenanntes Lied bietet hingegen den fulminanten, tönenden Einstieg in ihre wahrhaftig phantastische neue Songkollektion, die aus 15 Liedern besteht, eben „Ich würd‘ es wieder tun“ benamt wurde - und ohne Frage die beste Michelle seit vielen Jahren an den Tag legt.

In eine ähnliche musikalische Kerbe, wie der Eröffner „Wir feiern das Leben“, schlagen das durch und durch internationales Großstadtflair versprühende, schonungslos clubtaugliche, gleißend-glitzernde, generell etwas hedonistisch-lustvoll ausgestaltete Hochglanz-Epos „So schön ist die Welt“, welches die funkigen, üppigen Phillysound-Klangbilder der mittleren 70er mit hämmerndem House-Piano der späten 80er und gesanglichen Effekten und soundtechnischen Spielereien des Dancepop a la „Scatman John“ im Sinne der zweiten Hälfte der 90er Jahre trefflich miteinander kombiniert, das draufgängerisch-heißverliebte, musikalisch strikt treibende Angebot, dem Liebsten zu Liebe einen „Zirkus (Für Dich)“ (Liedtitel) zu eröffnen und „Steh dazu“, eine freundschaftliche, mutmachende Aufforderung an einen schwulen Bekannten, sich doch endlich offen zu seinen Gefühlen und Neigungen zu bekennen.

Im streicherverzierten, flott vor sich hin gleitenden, inhaltlich sehr sehnsuchtsvollen Electro-Pop-Schlager „Der Deal“ dreht es sich um die Abmachung zweier Menschen, sich ausschließlich auf eine erotische Freundschaft einzulassen, mitnichten jedoch darüberhinausgehende Gefühle füreinander entwickeln zu wollen. Plötzlich aber stellt die Frau fest, dass sie, jenseits allen sexuellen Verlangens, doch weitaus mehr für ihren Liebhaber empfindet, als in diesem „Deal“ zuvor vereinbart.

Geradezu grandios, tiefgehend, ergreifend und ehrlich, in musikalischer Hinsicht bombastisch, vollmundig und opulent im besten Sinne des Wortes inszeniert, erfreuen wir uns an dem hochfeudalen Popmelodram „Ich würd‘ es wieder tun“, welches mich schon vor 14 Tagen bei „Das Beste der Feste“ radikal vom Hocker gehauen hatte und in der Studiofassung, in Form einer Art „My Way“ von Michelle, ebenso hemmungslos überzeugt!

Auf der Balance zwischen angesagtem Electro-Pop, knalliger Dancefloor-Kompetenz und schillernd-funkelndem Popschlager der feinsten Machart, halten sich z.B. der explizit aufgekratzt, lebensfroh und heiter hervorgebrachte Wunsch (zu) „Leben bis es weh tut“ (Liedtitel), das lasziv-sinnliche Eingeständnis „Du machst mich süchtig“, der ebenso drastisch amouröse Gefühlsüberschwang „Ewig im Moment“ und das aufmüpfige, leicht nervöse Disco-Lamento „Tiefer“ auf. „Tage wie Juwelen“ und „Hör nie auf zu lieben“ sind dagegen eher im mittleren Tempo gehaltene, wahrlich hochwertige – hintergründig teils gar ein wenig rockende - Popkleinode voller Würze, Würde und Eleganz.

Aus sanften, perlenden Piano-Akkorden, die im weiteren Verlauf mit zurückhaltend eingesetztem Schlagzeug sukzessive angereichert werden, baut sich, „So fühlt sich ewig“, übrigens verfasst von den Ex-„Rosenstolz“-Akteuren Peter Plate und Ulf Leo Sommer, zu einer wohlig schleppenden, dabei äußerst effizienten und einfallsreichen Mid-Tempo-Ballade mit Widerhaken auf; als so schwebender, wie nachdenklicher, versteckt folk-angehauchter Popschleicher mit Tiefgang zeigt sich das liebevoll unterstützende Freundschaftsbekenntnis „Irgendjemand“.

Die obligatorische, herzzerreißende Feuerzeugballade „Träume haben Flügel“, erneut luxuriös, mit viel Pathos, großorchestral, beinahe klassisch umgesetzt, beendet ein wohlüberlegtes, durchdachtes, kraftstrotzendes musikalisches Resultat einer weiterhin sehr attraktiven, charmanten, aber eben beständiger, realistischer, ganz gewiss nicht mehr affektierten, zickigen oder womöglich gar Unzuverlässigkeit und Flatterhaftigkeit verstrahlenden Künstlerin, deren Ausdrucksstärke in Stimme und Darbietung ebenfalls einen Riesensprung nach vorne gemacht hat.

Ich gestehe ein, dass ich insbesondere mit den frühen Schmonzetten von Michelle aus den 90er Jahren niemals allzu viel anzufangen vermochte. Das einstige Teddybär-gemäße, übertrieben lolitahafte Püppchen-Image der Sängerin ging mir seinerzeit enorm gegen den Strich, manche Nümmerchen jener Periode boten für mich nur mehr einen guten Anlass für deftigste Parodien derselben.

Aber schon Dank „Paris“, m.E. einem DER deutschsprachigen Sommerhits des Jahres 2014, wurde ich neugierig auf die weitere künstlerische Entwicklung von Michelle – und, wie erwähnt, versetzte mich bereits ihr Live-Auftritt vor 14 Tagen in Oberhausen in hellste Begeisterung. Diese findet nun – zumindest bei mir, und sicherlich auch bei vielen anderen Freunden erhabener, wohlklingender deutscher Popmusik mit internationalem Anspruch, mal mehr Schlager, mal mehr Disco, mal mehr Pop, dann wiederum eher Ballade oder Chanson – ihre völlig verdiente Fortsetzung. Denn „Ich würd‘ es wieder tun“ ist eine tatsächlich außerordentlich abwechslungsreiche, sympathieerregende, rundum gelungene Scheibe geworden, wobei Michelle im clubtauglichen Dancefloor-Ambiente sich langsam anschickt, eine deutsche Kylie Minogue zu werden, während manche Ballade auf vorliegender CD vermuten lassen könnte, es erwüchse eine Barbra Streisand teutonischen Zuschnitts heran.

„Ich würd‘ es wieder tun“ ist schlicht ein tolles, in sich geschlossenes Album ohne Durchhänger, ausnahmslos kosmopolitisch, großstädtisch, hitzig und feurig dargeboten und dementsprechend tönend ausgekleidet. Es repräsentiert letztlich die beste Michelle, die es je gab!
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am So 17. Apr 2016, 11:44

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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Di 19. Apr 2016, 18:03

Mal wieder ein Artikel von http://www.smago.de (ich hoffe den hatten wir noch nicht, so langsam geht der Überblick verloren ;) )

Ich würd' es wieder tun (CD) - Michelle


15.04.2016 - 00:00 | Künstler-Webseite | Label: Polydor / Universal Music


Seit zweieinhalb Dekaden zählt MICHELLE zu den erfolgreichsten und charismatischsten Sängerinnen innerhalb des deutschsprachigen Popschlagers. Das Paradebeispiel einer starken Frau, die alle Höhen und Tiefen des Lebens kennen gelernt hat, die sich nie hat verbiegen lassen, sondern unbeirrt ihren Weg verfolgt. Eine waschechte Vollblutentertainerin, die musikalisches Können und sofort mitreißende Bühnenqualitäten mit Authentizität und Glamour verbindet, wie kaum eine andere deutsche Künstlerin. Mit „Ich würd´ es wieder tun“ veröffentlicht die mehrfache ECHO-Preisträgerin nun das erste Studioalbum seit ihrem 2012 erschienenen Longplayer „L`amour“!

Über zwei Millionen verkaufte Solo-Alben, unzählige goldene Schallplatten plus diverse Auszeichnungen wie der ECHO (1999 + 2002), der Amadeus Austrian Award (2001 + 2003), die Goldene Stimmgabel (1999 + 2001), Platz 1 bei ihrer ersten Hitparade (1993) sowie Platz 1 bei den Deutschen Schlager-Festspielen (1997), der Titel „Woman Of The Year“ vom Maxim-Magazin (2006) und nicht zuletzt der renommierte smago! Award in der Kategorie „Erfolgreichste Sängerin des Jahres“ (2012) – schon seit Veröffentlichung ihres 1993er Debütalbums „Erste Sehnsucht“ hat Michelle den deutschen Schlager geprägt und ihre deutliche Handschrift bei einem begeisterten Publikum hinterlassen. Nachdem sich das blonde Energiebündel bereits im vergangenen Jahr mit einer ausgedehnten Konzerttour durch Hallen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz sowie dem gefeierten „Die Ultimative Best Of – LIVE“-Mitschnitt zurück gemeldet hatte, schließt Michelle nun nahtlos mit ihrem brandneuen Studioalbum „Ich würd` es wieder tun“ in neuer Stärke an ihre größten Erfolge an!

Kein neues Kapitel, kein neuer Anfang und auch kein Neustart, „sondern einfach mein neues Album, auf das die Fans gewartet haben. Und am meisten ich selbst“, so Michelle lächelnd über „Ich würd` es wieder tun“. Schon mit der Vorabsingle „Wir feiern das Leben“ hat die aktuelle „Deutschland sucht den Superstar“-Jurorin einen hervorragenden Eindruck dessen vermittelt, was man im Jahr 2016 von Michelle erwarten darf: Eine moderne, unverbrauchte und hoch ansteckende Mischung aus stimmungsvollem Schlager, eingängigem Pop und eindringlichen Balladen. Michelle scheut sich nicht vor irgendwelchen stilistischen Genregrenzen, sondern probiert sich in die verschiedensten Richtungen aus. Gemeinsam mit namhaften Songwritern und Produzenten wie Alex Christensen (Tom Jones, Sarah Brightman, Marianne Rosenberg), Tony Catania (Scatman John, Mark Oh, Londonbeat), Roland Spremberg (Roger Cicero, Unheilig, A-ha), Vitali Zestovskih (Traum:A), Peter Plate (Rosenstolz, 2Raumwohnung, Sarah Connor) oder Götz von Sydow (Luxuslärm, Roland Kaiser, Nino de Angelo) hat sie eine Songsammlung der absoluten Spitzenklasse erschaffen, in der jedes Stück seine eigene Note besitzt, gleichzeitig aber unverkennbar Michelle ist – ihrer fast beispiellosen Arbeitsdisziplin sei Dank! „Ich bin eine ehrgeizige Studioarbeiterin, die gerne schon morgens früh anfängt, bevor alle anderen da sind. Ich bin sehr perfektionistisch und selbst mein größter Kritiker. Das Gefühl für den Song muss einfach stimmen, sonst funktioniert er nicht. Ich würde niemals etwas singen, was nicht zu mir passt und hinter dem ich nicht zu hundert Prozent stehe.“

Eine künstlerische Überzeugung, die man „Ich würd´ es wieder tun“ in jeder Sekunde, in jedem Takt, in jeder Melodie anhört. Noch nie gehörte Michelle zu den Menschen, die ein Blatt vor den Mund nehmen. Weder privat, noch in ihren Stücken. Immer schon hat sie ihrem Publikum ganz offen mitgeteilt, was sie denkt; statt die ganze Welt immer nur durch eine rosarote Brille zu betrachten, erzählt Michelle in ihren Texten auch von schlechten Zeiten. Von Schmerz und Enttäuschung. Vom Straucheln, vom Fallen. Und davon, sich nicht unterkriegen zu lassen, wieder aufzustehen und selbst nach größten Niederlagen neue Kraft zu sammeln, um den eingeschlagenen Pfad weiter zu gehen. Wirkliche Realitätsnähe statt überstrapazierte Klischee-Idylle, wie Michelle auch mit ihrem neuen Album demonstriert: „Ich würd` es wieder tun“ – viel mehr, als nur ein simpler Albumtitel. Das Statement einer selbstbewussten, erfahrenen Frau, die nicht das Geringste zu bereuen hat, sondern die zu dem steht, wer sie ist und was sie tut.

Seit jeher stellt Michelle eine absolute Ausnahmeerscheinung innerhalb des deutschsprachigen Schlagers dar. Ein glamouröser Paradiesvogel, eine wirkliche Lady, die das Leben in vollen Zügen auskostet. Kompromisslos, mit Leib und Seele. „Ich bin, wie ich bin“, so Michelle weiter. „Mit allen Höhen und Tiefen, die zu mir gehören. Das ständige Auf und Ab ist wichtig und prägt den Charakter. Man weiß die guten Zeiten um so mehr zu schätzen, wenn man auch negative Erfahrungen gemacht hat. Manchmal erkennt man bei Niederlagen nicht sofort, welche Lehre dahinter steckt. Für mich hat alles einen Sinn. Ich sehe das Leben als eine Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Man muss sich immer wieder alles neu erkämpfen, sich immer wieder neu positionieren und auch öfter mal alles wieder auf Null stellen, um sein Leben mit neuen Augen sehen zu können. Es gibt keinen Zufall. Alles passiert genau im richtigen Moment. Manchmal muss man auch zurückgeworfen werden, um Dinge zu spüren. Wer immer nur auf der Überholspur mit Vollgas geradeaus rast, der wird irgendwann gegen eine Wand donnern...“

Ein Motiv, das Michelle auch auf der am 25.03. erschienenen Vorabsingle „Wir feiern das Leben“ anspricht: Eine vor Lebenslust nur so sprühende Hymne auf den Moment; eine sofort ins Ohr und in die Beine gehende, aufmunternde Gegenreaktion auf die dunklen Zeiten, mit denen wir dieser Tage überall konfrontiert werden. „Die Welt um uns herum ist so kompliziert geworden; die Menschen brauchen wieder ein wenig Leichtigkeit. Einen Song, der die Leute für ein paar Minuten ihre Sorgen vergessen lässt und bei dem sie sich auf das Positive im Leben besinnen können. Wir haben nur dieses eine Leben; wir sollten versuchen, es so gut es geht zu genießen. Ich merke immer wieder bei meinen Konzerten, wie das Publikum diese positive Energie in sich aufsaugt und mir zurückgibt.“ Ein für den Schlagerbereich ungewöhnlich modernes Thema findet sich dagegen auf „Der Deal“: Ein Stück über Freundschaft mit gewissen Vorzügen. Freundschaft plus, sozusagen. Und darüber, wie gefährlich es manchmal sein kann, in gewissen Situationen mit dem Feuer zu spielen. Michelle scheut sich nicht davor, auch mal anzuecken und hier und da sogar ein wenig zu provozieren.

„'Der Deal' gehört zu meinen absoluten Lieblingssongs auf diesem Album! Ich finde es sehr wichtig, auch über solche vermeintlichen Tabu-Themen zu singen: Das Einverständnis zwischen zwei Menschen, nur ihre körperlichen Leidenschaften ausleben zu wollen. Schließlich verliebt sich einer dann doch in den anderen... Ein Text, der total aus dem Leben gegriffen ist. Nur traut sich niemand, offen darüber zu sprechen. Und wenn man mich wegen diesem Song demnächst schräg anschaut, dann ist mir das auch piepegal“, fügt Michelle charmant lachend hinzu. Ehrlichkeit, Offenheit und der Mut, sich selbst treu zu bleiben – Michelles wichtigste Maxime, die sie auch auf „Steh dazu“ demonstriert, auf dem es um gleichgeschlechtliche Liebe und Toleranz geht. Ein weiteres heißes Eisen, das in der deutschsprachigen Musik bisher kaum thematisiert wurde. Für Michelle ein echtes Herzensanliegen. Noch nie zuvor war der Schlager so modern und nah am Puls der Zeit, wie auf „Ich würd` es wieder tun“!

„Ich weiß gar nicht, ob ich tatsächlich modern bin. Was ist modern, und was nicht? Ich bin einfach echt. Ich habe schon immer gesagt, was ich denke. Wenn es modern ist, ehrlich zu sein, dann bin ich sehr modern. Wir haben das Jahr 2016 – jeder Mensch sollte leben dürfen, wie er will, wo er will und mit wem er will! Jeder von uns hat das Recht, glücklich zu sein. Das ist auch die grundsätzliche Botschaft, die sich durch alle meine Stücke zieht: Zu sich selber zu stehen und mit einem positiven Blick nach vorne zu schauen. Die Welt dreht sich immer weiter. Wir müssen versuchen, das Leben so anzunehmen, wie es ist. Und das Beste daraus zu machen.“
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Mi 11. Mai 2016, 18:29

Ich schreibe ja gerade nichts, daher schreibe ich auch nicht folgende Satire, ... äh ich meine ich poste auch nicht zwei neue Zeitungsartikel:

http://www.smago.de/d/artikel/75248/


MICHELLE
"Ich würd' es wieder tun": Das große Exklusiv-Interview mit Michelle - Teil 1!


11.05.2016 - 00:00 | Kategorie: Schlager | Künstler: Michelle


Dein Album beginnt mit dem Lied „Wir feiern das Leben“ ...

Ich denke, es ist ganz wichtig, dass wir gerade auch in der heutigen Zeit nicht vergessen, dass es auch ganz ganz viele schöne Seiten im Leben gibt und dass man einfach mal die Augen schließen sollte und die guten Seiten hervorrufen sollte und einfach mal das Leben wirklich feiern sollte, so wie es ist, so, wie es gerade kommt, dass man einfach mal wieder die frische Luft genießen kann, sich auch an den Kleinigkeiten des Lebens erfreut, ja, dass das Leben sehr wertvoll ist und man nur dieses ein hat.

Bist Du zum Feiern aufgelegt?

Ich habe schon immer das Ziel gehabt, ich war immer schon der Mensch, der sagt, ich genieße mein Leben und bin ja auch so ein 100 % Mensch und mache eigentlich nichts mit 20 oder 30%, es muss immer 100 % sein und so auch das Leben.

Wenn Du auf Deinen neuen Album singst „Ich würde es wieder tun!“, dann fragt man sich, was Du wieder tun würdest ...

Mein gesamtes Leben, es ist also wirklich ein Spiel auch in diesem neuen Album Ich würde es wieder tun“, dass mich sehr, sehr spiegelt und mich in sämtlichen Lebenssituationen auch beschreibt, die das Leben eben so hat, es hat ja wirklich sehr viele Facetten und ich würde es wieder tun haben wir speziell aus diesem Grund genommen, weil es genau das spiegelt, was ich bin, dass ich hinter allem stehe, was ich tue und das zu 100 % und einfach alles für richtig halte, selbst meine Fehler halte ich für richtig, weil Fehler sind dazu da, dass man daraus lernt und das Leben ist ein gesamter Lernprozess und Fehler gehören – ganz, ganz wichtig - genauso zum Leben wie eben auch die Sachen, die man eben fehlerfrei macht.

Du hast Dein Leben einmal eine Achterbahnfahrt genannt. Siehst Du das noch immer so?

Immer – immer wieder auf neue, ich bin immer noch in meiner Achterbahnfahrt. Manche Leben sind vielleicht nicht ganz so harte Achterbahnen, mein Leben ist eben ne harte Achterbahnfahrt, bergauf, Berg runter, links, rechts , hoch, runter, im Looping, aber ich glaube, das ist das Leben und so ist es eben, so funktioniert es, so ist es einfach auch, und wichtig ist, dass man auch alles mitnimmt und immer versucht, das Beste daraus zu ziehen.

Auf Deinem Album befinden sich 20 Tracks. Das ist ne ganze Menge ...

Das ist ne Menge. Ich habe auch ne Menge zu erzählen, wir haben ja auch schon lange kein Album mehr gemacht und deswegen soll da auch ne Menge zu erzählen sein. Es ist ja auch ne Menge passiert in der Zeit, und deswegen haben wir auch ne Menge Songs..

Was ist das Wesentliche an den Texten auf diesem Album?

Einsicht! – Umsicht! Zu sich selbst finde, zu wissen, was man will und was man nicht will und hinter allem zu stehen, was man tut.

Fällt es Dir heute leichter, Dich an die Hand zu nehmen und zu Dir zu stehen?

Ich habe immer versucht, mich an die Hand zu nehmen, es war manchmal nicht so einfach, weil mir vielleicht die Kraft gefehlt hat, weil man vielleicht andere Dinge, gewisse Dinge anders gesehen hat, naja, ich würde nicht sagen, dass ich schwächer war, ich war immer ein sehr starker Mensch, sonst hätte ich mein Leben im gesamten nicht so meistern können, auch da bin ich ein 100 % Mensch, was kämpfen angeht, was durchgehen angeht, aber manchmal stellt einem da leben doch größere Steine in den Weg und da kann man dann doch nicht so leicht drüber hüpfen, da ist es dann doch zu schwierig, weil man es alleine als Mensch nicht schaffen würde und da ich ja immer so ein Einzelkämpfer bin im Leben, das war ich immer und, ich glaube, das werde ich auch immer bleiben, weil ich bin wie ich bin und das ist bestimmt auch manchmal nicht einfach, ja muss ich da eben alleine durch, wenn etwas im Leben, egal in welchem Leben, also auch bei anderen Menschen, irgendetwas nicht in Ordnung ist oder was nicht richtig ist, oder man fühlt sich unglücklich, dann muss man das Leben selbst verändern, nur man selbst kann das verändern, um glücklich zu sein.

Dein Album „Ich würd‘ es wieder tun“ ist Dein erstes Studioalbum seit 2012 ...

Wir haben ganz, ganz viele Gespräche geführt, um die richtigen Produzenten zu finden, um dann auch die richtigen Songs zu finden, die einfach auch sämtliche Facetten von mir zeigen, und mein Leben so weit wie möglich widerspiegeln zu können und das haben wir gefunden und da haben wir ein ganz gutes Team von verschiedenen Produzenten zusammen gewürfelt, die einfach auch wirklich tolle Songs geschrieben haben, so dass das Album irgendwie rund ist, aber trotzdem nicht so klingt, als ob es von einer Hand ist, dass wir wirklich sehr viele verschiedene Facetten auf dem Album haben, wir haben wirklich Popsongs drauf, Schlagersongs drauf, natürlich haben wir auch die Balladen drauf, wir haben alles drauf, was eigentlich drauf muss.

Wer entscheidet über die Leider, wenn Du ein Album aufnimmst?

Ich – auf jeden Fall, ich weiß nicht, wieviel Songs ich gehört habe und wieviel ich raus gestrichen habe und wir raus gestrichen haben, einen Song oder den anderen Song haben wir natürlich auch diskutiert, weil man nicht gleicher Meinung ist, was in dem Team ja auch wichtig ist, dass man nicht immer einer Meinung ist und dass sich einfach immer so was bewegt, das einfach so ein bisschen lebt und dann ist man, dann probiert man einen Song aus und sagt danach, dann ist dann nicht der Song oder man wird überrascht, ok den habe ich drauf gesungen, der klingt jetzt doch ganz anders, der ist jetzt doch ein Michelle Song geworden und irgendwie passt es dann doch. So tastet man sich mit dem Team ran und also wir haben Hunderte von Songs gehört, also bis vor Studiobeginn und als wir im Studio waren, wir haben wirklich bis zum letzten Tag diskutiert, welche Songs wir im Endeffekt auch nehmen.

Wo stehst Du heute?

Ich denke einfach, dass ich ne gewisse Lebenserfahrung habe durch meinen ganzen Ritt, den ich die letzten 25 Jahre gemacht habe mit allen Höhen und Tiefen. Ich stehe genau da, wo ich stehe und fühle mich genau da richtig.

Du hast schon Abschied von der Bühne und dann bist Du trotzdem zurückgekehrt. Was ist passiert?

Das ist mein Leben, natürlich meine Kinder sind die Nummer Eins und das wird auch immer so sein, aber ich glaube, ich habe für mich einen ganz guten Weg gefunden, dass ich beides schaffe

Wie empfandest Du Dein Engagement bei DSDS?

Man sitzt in einer Jury und die Leute erwarten, dass man sie beurteilt, das ist ja dann auch Sinn und Zweck, dass man sie beurteilt und ich beurteile sie einfach so, wie ich bin, mit dem was ich sage und würde niemals unehrlich sein, weil ich eben genauso bin wie ich bin.

Wie „titanisch“ ist Dieter Bohlen?

Sehr titanisch. Also ich finde, dass Dieter ein wahnsinnig toller Mensch ist, ich habe riesengroßen Spaß daran, mit ihm zu arbeiten. Er ist eins ehr einzigartiger Mensch, das ist ein Mensch, von dem man sehr, sehr viel lernen kann, er hat wahnsinnig viel in seinem Leben erlebt und ist einfach ein Arbeitstier, er weiß ganz genau, was er tut, er weiß ganz genau, was er macht und weiß genau, wie weit er gehen kann, er hat eine wahnsinnig tolle Familie, wir waren ja auch auf Jamaica zusammen und ich habe mit seinen Kindern am Strand Sandburgen gebuddelt, das war wirklich gang ganz toll und ich habe auch den Menschen dahinter kennen gelernt, den Vater und das ist einfach ein Profi durch und durch, vor dem ich meinen Hut ziehe.
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Mi 11. Mai 2016, 18:33

Und nun unser neuestes Spiel: 'Finde den Fehler'. Wer den Fehler gefunden hat, darf sich eine CD einlegen und ein Michelle-Lied anhören ;)

http://m.abendzeitung-muenchen.de/inhal ... 4a1706.php

Nach vier Jahren Pause veröffentlicht Michelle heute ihr neues Studioalbum "Ich würd' es wieder tun". Im Interview spricht die Sängerin über ihre Einstellung zum Leben, Veränderungen im Schlager und wie es dazu kam, dass sie Jury-Mitglied bei "DSDS" wurde.

München - Sie ist eine der bekanntesten Sängerinnen Deutschlands, sitzt in der Jury der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" und veröffentlicht nun ihr neues Studioalbum "Ich würd' es wieder tun", mit dem sie im Frühjahr 2017 auch auf große Tour gehen wird. Michelle ist wieder da. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news spricht sie über Optimismus, Schlager und ihren Juror-Job bei "DSDS".

Das neue Album von Michelle, "Ich würd' es wieder tun", können Sie hier bestellen


Gibt es einen Song auf Ihrem neuen Album "Ich würd' es wieder tun", der Ihnen besonders gefällt.



Michelle: Nein, ich habe keinen Favoriten. Ich finde alle Songs toll. Ich würde niemals ein Lied veröffentlichen, dass ich selbst nicht gut finde. Die Titel sind generell sehr unterschiedlich und sprechen verschiedene Themen an. Das Album zeigt alle Facetten aus meinem Leben und spricht auch Themen an, die man sonst nicht aus der Schlagerszene kennt.


Sie sprechen bestimmt von "Steh dazu".



Michelle: Richtig. In dem Lied geht es um die gleichgeschlechtliche Liebe. Mit diesem Song wollte ich zum Beispiel zeigen, dass es egal ist, wer du bist, was du machst oder woher du kommst. Jeder sollte sein Leben so führen, wie er es für richtig hält.


Bezieht sich der Titel "Ich würd' es wieder tun" auch auf Ihr Leben?



Michelle: Das Lied bezieht sich auf mein Leben, aber auch auf das von anderen Menschen, denke ich. Mit diesem Lied möchte ich ausdrücken, dass ich nichts in meinem Leben bereue. Meine Devise lautet: Fehler sind da, um daraus zu lernen. Egal was passiert, man darf nie aufgeben. Man muss immer weitermachen. Und genau das ist die Message an die Fans: Das Leben hat Höhen und Tiefen. Wichtig ist, dass man nicht liegen bleibt, sondern wieder aufsteht. Und vor allem nichts bereut.


Was bedeutet für Sie der Song "Wir feiern das Leben"?



Michelle: Es bedeutet für mich, die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Dass man abschalten und für eine kurze Zeit alles um sich herum vergessen kann. Es gibt so viele Probleme auf dieser Welt, da ist es auch wichtig, abschalten zu können. Das Leben zu feiern und den Moment zu genießen, hat bei mir oberste Priorität.


Wie kam es dazu, dass Sie jetzt in der "DSDS"-Jury sitzen?



Michelle: Ich bin ein großer Fan der Show und finde sie super. Ich stehe absolut hinter dem Konzept. Anfragen gab es schon früher und in diesem Jahr hat es geklappt.


2016 sind viele Schlagersänger dabei. Wie finden Sie das?



Michelle: Das finde ich klasse. Da kann man mal sehen, dass deutschsprachige Musik total beliebt ist. Ich finde es schön, dass sich was bewegt. Schlager ist einfach toll.


Sie sind in der Jury immer sehr direkt. Sind Sie das auch außerhalb der Show?



Michelle: Auf jeden Fall. Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch. Das heißt aber nicht, dass ich nur austeile: Ich selbst vertrage Kritik auch ganz gut. Ich möchte sogar, dass die Menschen ehrlich zu mir sind, anstatt mich anzulügen bzw. mir was vorzumachen.


Wie fühlt es sich an, einen Kandidaten wieder nach Hause schicken zu müssen?



Michelle: Man gewöhnt sich daran. So läuft die Show nun mal. Aber im Recall auf Jamaica wurde es schon schwieriger, weil man mehr Zeit mit den einzelnen Personen verbracht hat.


Glauben Sie daran, dass "DSDS" wirklich mal einen echten deutschen Star hervorbringen kann?



Michelle: Das beste Beispiel dafür ist Beatrice Egli. Sie hat es geschafft. Wichtig ist aber, dass man nach "DSDS" weiterkämpft. "DSDS" schafft keine Karriere, es schafft den Boden für eine Karriere.


Wenn man über Schlager spricht, fällt immer zuerst der Name Helene Fischer. Nervt Sie das? Sehen Sie sie als Konkurrentin?



Michelle: Das stört mich überhaupt nicht. Es gibt keine Konkurrenz, denn jeder Künstler ist anders. Helene Fischer finde ich super. Sie hat sehr viel erreicht und hat den Schlager auf eine Weise berühmt gemacht. Sie ist gar nicht mehr wegzudenken vom Schlager. Ich finde sie hat eine tolle Ausstrahlung und macht gute Musik.


Sie haben drei Kinder. Wollen die auch mal in Richtung Musik gehen, wie die Mama?



Michelle: Meine älteste Tochter, Marie, hat Interesse und will in diese Richtung gehen. Die anderen zwei haben erstmal andere Pläne. Celine geht momentan auf eine Theaterakademie und Mia, die Kleinste, möchte Tierärztin werden.
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon moddea am Mi 11. Mai 2016, 19:16

Jetzt ist schon so lange unterwegs, dass sie nicht mehr weiß, wer die älteste von den Mädels ist :lol:

Bei Celine warte ich ja eigentlich auch, ob sie sich mal zu dem Leben mit ihrer Mutter äußert. Sie hat ja die schlimme Phase und das ganze Hin und Her ja viel bewusster mit erlebt als Marie. Und wenn es mit dem Schauspielern klappt, wird sie ja auch mal in der Öffentlichkeit stehen. Schon möglich, dass irgendwann da noch etwas kommt.
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Re: Michelle in der Presse und Smago 2016

Beitragvon rakogel am Do 12. Mai 2016, 17:24

moddea hat geschrieben:Jetzt ist schon so lange unterwegs, dass sie nicht mehr weiß, wer die älteste von den Mädels ist :lol:


Ok, Moddea, du hast gewonnen, bist nun unser neuer Michelle-Star und darfst ein Michelle-Lied anhören ;)

Der Artikel ist schon ein bischen älter und zeitgleich mit der CD erschienen. Damals müsste sie eigentlich schon noch gewusst haben, welches das Älteste ihrer Mädels ist. Vielleicht wurde es in dem Interview ja verfälscht wiedergegben, sie könnte z.B. was in der Art gesagt haben: 'Meine älteste Tochter, äh Marie' und das 'äh' wurde dann rausgestrichen.

Das mit der Schauspielerei ist natürlich spannend. Das hört sich immer so toll an: 'Schauspielerin', aber ich glaube für die Mehrheit ist das ein ziemlich hartes Brot und ein ständiger Kampf genügend Rollen zu bekommen, um davon leben zu können. Da ist Michelle in einer komfortableren Situation. Sie kann immer eine CD auf den Markt bringen, bei irgendwelchen Shows auftreten und wenn mal alle Stricke reißen gehen immer noch die Stadtfeste.
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